Nur noch eine Cola

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Außerdem sagt Frank, dass es ihm selbst in einigen Jahren auch zugutekommt, wenn er dann mehr lutschen muss als kauen ?

Mit den Produkten, die Frank entwickelt, kann er natürlich nicht nur älteren Menschen ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Ebenfalls Menschen mit Einschränkungen, beispielsweise durch eine Behinderung oder einen Unfall, können von diesen Produkten profitieren. Darum handelt die folgende Geschichte:[/vc_column_text][vc_custom_heading heading_semantic=“h3″ text_size=“h3″]Ein Pflegeheim in Süddeutschland[/vc_custom_heading][vc_column_text text_lead=“yes“]Der jüngste Bewohner, ein 41-jähriger Mann, ist nach einem schweren Motorradunfall zum Pflegefall geworden. Er lag fast gänzlich bewegungsunfähig im Bett und wurde über eine Magensonde ernährt, unfähig wegen seiner schweren Verletzungen zu essen oder zu trinken. Er hatte keinerlei Aussicht auf Besserung seiner Leiden, geschweige denn auf Genesung.

Austherapiert. Warten auf das Ende.

Sein Lieblingsgetränk war schon immer Cola. Jeden Morgen, wenn die Wirkung der Schmerzmittel es zuließen, bat er die Pflegekräfte darum, noch einmal ein Glas Cola trinken zu dürfen, was diese natürlich ablehnen mussten. Dies hätte vermutlich seinen Tod bedeutet. Der Wunsch wurde bei dem Bewohner mit der Zeit immer stärker, er hat bald nur noch davon gesprochen und es flossen täglich Tränen der Enttäuschung sowohl bei dem Patienten als auch bei den pflegenden Mitarbeitern.

Ich war zu der Zeit Küchenleiter der Zentralküche, die dieses Pflegeheim versorgte. Ich erfuhr von dem Mann und seiner traurigen Geschichte. Der Mann wurde unverschuldet in einen Unfall verwickelt. Er liegt nun im Pflegeheim und wartet auf sein Ende. Sein einziger Wunsch war es eine Cola zu bekommen.

Ich fing an mit Cola zu experimentieren. Ich brachte die unterschiedlichsten Konsistenzen hervor. Es gab Cola-Gelee, zähflüssige Cola Soße, Cola-Sprühschaum. Leider waren alle Versuche vergebens, weil der Bewohner nicht in der Lage war die Konsistenzen zu sich zu nehmen.

Nach einigen Tagen gelang es mir, aus der Cola einen Schaum herzustellen, der leicht war wie Luft und gleichzeitig sehr geschmacksintensiv.

Endlich konnte der Bewohner seine Cola zu sich nehmen. Er hat sie quasi „eingeatmet“. Nun flossen bei allen Beteiligten wieder Tränen, diesmal aus Freude und Rührung.

Am Folgetag verstarb der junge Mann.

Franks Passion spiegelt genau das wieder, was ich mit dem Glücksprinzip ausdrücken möchte. Menschen glücklich machen. Frank tut das mit dem was er tut jeden Tag. Er erfüllt mit dem was er entwickelt vielen Menschen noch einen letzten Wunsch bevor sie ihren letzten Weg antreten. Er verbessert die Lebensqualität derer, die für uns den Weg geebnet haben. Meiner Meinung kann man das mit Geld nicht aufwiegen.

Danke Frank[/vc_column_text][uncode_author_profile user_id=“9″ avatar=“custom“ custom_avatar=“75617″ text_size=“h4″ text_transform=“uppercase“ text_color=“Red“ sub_lead=“yes“ sub_reduced=“yes“][uncode_author_profile user_id=“1″ avatar=“custom“ custom_avatar=“75134″ text_size=“h4″ text_transform=“uppercase“ text_color=“Red“][/vc_column][/vc_row]

Frank Joppke

frank.joppke@t-online.de

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